| 30. November 1993 | abgelegt in Infantile Dichtung, Lyrik |
Die Zeit, sie eilet,
der Kummer verweilet
im Herzen mir.
Des Freundes’ Mund schweiget,
die Antwort verbleibet,
ich fast die Hoffnung nun verlier’.
Die Feder laß’ schwingen
den Briefe gelingen,
ein linder Rat durchdringen,
sonst könnt’ der Tod mich gar verschlingen.
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| Schlagwörter: | allein sein, an B. Sp., Brief in Versen, Form einer Säge?, Freund, Hilfe, Hilferufe, Hilfeschrei, keine Antwort, Kontakt, Mund, Mut, Notruf, Rat, Schweigen, Sehnsucht, Zeit, Zuneigung, Zuspruch |
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| 24. November 1993 | abgelegt in Lyrik, Reimgedichte |
Fliederdüfte strömen übers Land,
weil Ritter sein Prinzess’chen fand.
Abends um die … Stund’
glitt es zögernd über der Lippen Mund.
Er seine Liebe ängstlich ihr gestand,
doch sie willigte ein,
bei Mondenschein
geknüpft ist nun das Liebesband.
weil ein Herz das andere fand. [Nachtrag]
und sich inniglich verband [26.06.07]
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| Schlagwörter: | Abend, Fliederduft, Gedicht, Herz, Liebeserklärung, Liebesgeständnis, Mond, Nacht, Prinzessin, Verbindung |
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| 10. November 1993 | abgelegt in Infantile Dichtung, Lyrik |
Schönheit, Romantik und Dichterliebe,
das sind wahrlich güld’ne Triebe,
die das sprießen in der Jugend,
es ist freilich eine Tugend.
Doch sollten wir nicht nach Höherem streben,
als nur der Leidenschaft uns hinzugeben ???
Denn diese Werte sind vergänglich,
aber der Lohn ist überschwenglich,
der im Himmel uns empfängt,
gleichwie das ewige Leben, das uns geschenkt !
Wenn wir uns nicht nach IHM ausrichten
ist unser irdisch’ Wandel für nichten !
Dann gleichen wir einer Nelke,
die da sprieße, blühe und verwelke…
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| Schlagwörter: | Gott, himmlischer Lohn, irdische Werte, nach Höherem streben, richtige die Prioritäten setzen, vergänglich, Vergänglichkeit |
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