| 08. Januar 2012 | abgelegt in Aufzeichnungen & Notizen \ Die SinnesU(h)r \ Mythologie des Schachspiels |

da die Vernunft noch träumte,
und der Traum dachte,
da Wissenschaft und Poesie
die beiden Flügel der menschlichen Weisheit waren.”
Im oben erwähnten Zitat und weiteren Denkansätzen des Empedokles drängen sich mir unweigerlich Analogien zum Schachspiel auf:
| Empedokles | Schachspiel |
| “…da Wissenschaft und Poesie die beiden Flügel…” | → Wissenschaft (Königsflügel) → Poesie (Damenflügel) |
| Zurückführung alles Seienden auf eine grundlegende Mannigfaltigkeit von vier Elementen: Feuer, Erde, Wasser, Luft bzw. die Beschaffenheiten heiß, trocken, feucht, kalt. Die vier Elemente sind „Wurzelgebilde“ (rhizomata). | Erweiterung der 4-Elemente-Lehre um die 5-Elemente-Lehre. |
| Eine Mischung der Elemente und kreative Zusammensetzung ergeben die Stoffe. | → Elemente: Wasser (A- und B-Linie), Holz (C- und D-Linie) → Elemente: Feuer (E- und F-Linie), Erde (G- und H-Linie) |
| 27. Dezember 2009 | abgelegt in Aufzeichnungen & Notizen \ Mnemosynes Geleit \ Mythologie des Schachspiels |
Heiliges Priesteramt göttlichen Vollzugs
Schachzüge gleichen Gottesoffenbarungen auf einer 8×8-Matrix, ein multisensorischer Ritus tanzender Schachfiguren im Einklang mit den kosmischen Ordnungsprinzipien.
Der liturgische Rahmen findet sich hier. Gesangbuch folgt.
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| Schlagwörter: | Bauern, Dame, Gott, Gottesoffenbarung, König, Läufer, Merkmalssemantik, Offenbarung, Polyästhesie, Polysemantik, Schach, Schachbrett, Schachfiguren und Körpersinne, Schachspiel, schwarz, Sinne, Springer, Turm, Wahrnehmungskanal, Wahrnehmungskanäle, weiß |
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