| 19. Mai 2012 | abgelegt in 03 → Reformation \ Christentum \ Luther, Martin \ Religion |
Offenbarung 19
11 Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hieß: Treu und Wahrhaftig, und er richtet und kämpft mit Gerechtigkeit.
12 Und seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen; und er trug einen Namen geschrieben, den niemand kannte als er selbst.
13 Und er war angetan mit einem Gewand, das mit Blut getränkt war, und sein Name ist: Das Wort Gottes.
14 Und ihm folgte das Heer des Himmels auf weißen Pferden, angetan mit weißem, reinem Leinen.
15 Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Völker schlage; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe;
16 und trägt einen Namen geschrieben auf seinem Gewand und auf seiner Hüfte: König aller Könige und Herr aller Herren.
Offenbarung 22
13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
[...]
20 Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. – Amen, ja, komm, Herr Jesus!
21 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!
| Übersetzung | Martin Luther | |
| Rezitation | Ben Becker | |
| Bereitstellung | 59Berger |
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| Schlagwörter: | A und O, Alpha und Omega, Amen, Anfang und Ende, Augen, bald kommen, bestätigen, bezeugen, Bibel, Blut, Christentum, Die Offenbarung, eiserner Stab, Erster und Letzte, Feuerflamme, Gerechtigkeit, geschrieben, getränkt, Gewand, Gnade, Haupt, Heer, HERR, Herr aller Herren, Herrscher, Himmel auftun, Hörbeispiel, Hörprobe, Hüfte, Jesus, Jesus Christus, Johannes, kämpfen, König, König aller Könige, Krone, Leinen, Maranatha, Mund, Name, Neues Testament, niemand kennen, Pferd, Regentschaft, regieren, rein, reines Leinen, Rezitation: Ben Becker, richten, scharf, scharfes Schwert, Schwert, streiten, streitet, Szepter, Tonaufnahme, treu, Vertonung, Vok, Völker, Wahrhaftig, weiß, weißes Pferd, Wiederkehr Jesus, Wiederkunft, Wort Gottes, Zepter |
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| 05. Mai 2012 | abgelegt in 15 → Expressionismus \ Toller, Ernst \ Veganismus |
Wann endlich, Tiere, bündet Ihr Euch
Zum Bunde,wider die Menschheit?
Ich, ein Mensch,
Rufe Euch auf!
Euch Nachtigallen, geblendet mit glühender Nadel,
Euch Hammel, gewürgt in Kasematten vergaster Übungsschiffe,
Euch Esel, sanfteste Tiere, zusammenbrechend unter Peitschenhieben,
Euch Strauße, zuckenden Atems gerupft und fühlenden Herzens,
Euch Pferde, sonnenlos werkend in verpesteten Schächten,
Euch Bären, dressiert auf glühender Eisenmatte,
Euch Löwen, gezähmt im Zirkus von stählerner Knute,
Euch Alle Euch Alle
Rufe ich auf!
Erwachet!
Rächen wollen wir
Die Opfer des Menschen:
Tiere für Gaumenkitzel atmend gefoltert,
Tiere für Modelaunen lachend geschunden,
Tiere berauschten Arenen eitel geopfert,
Tiere in Kriegen sinnlos zerfetzt…
Ich will mich an Eure Spitze stellen, Ich, ein Renegat der Menschheit,
Will Euch führen gegen den einen Feind
Mensch.
Tiere der Wüste: Brüllet Alarm!
Tiere des Dschungels: Heulet Sturm!
Keine Unterscheidung lassen wir gelten,
Weiße und Schwarze, Gelbe und Braune,
Alle alle Erdschänder! Muttermörder! Sternenräuber!
| Dichter | Ernst Toller | |
| Rezitation | Ernst Toller | |
| Bereitstellung | wortlover |
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| Schlagwörter: | Alarm, Anführer, ankämpfen, Arena, Aufstand, Bär, brüllen, dressieren, Dressur, Dschungel, Eisenmatte, Erdschänder, Ernst Toller, Erwachen, Esel, Feind, fühlendes Herz, Gaumenkitzel, Gedicht, gegen den Menschen, gerupft, gezähmt, glühend, Hammel, heulen, Hörbeispiel, Hörprobe, Kasematten, keine Unterscheidung, keine Unterschiede, Knute, Krieg, Literatur, Löwe, Löwen, Massentierhaltung, Menschheit, Modelauen, Muttermörder, Nachtigall, Nadel, Opfer, Peitschenhiebe, Pelz, Pferde, Rachen, Renegat, Revolute, Rezitation: Ernst Toller, sanfte Tiere, Schacht, Schächte, sinnlos, sonnenlos werkend, Sternenräuber, Strauß, Sturm, Tiere, Übungsschiff, Veganismus, verbünden, vergast, verpestet, Vertonung, Wann endlich / Tiere / bündet Ihr Euch, Wüste, zerfetzt, zusammenbrechen |
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| 08. April 2012 | abgelegt in Christentum \ Reimgedichte |
Die Finsternis entfloh, Triumph entmachtet,
denn du, Verherrlichter, gebarst das Licht,
dem Schattenreiche ungemach.
Bezwungen ward des Nachtes schwere Schleiermacht,
durchrungen nun des Tages hehre Lichterpracht,
und goldner Strom der gleisen Sonnenbahn
tauft nun des neuen Morgens Anbeginn.
Im Taumel süßen Lebenswahn
der lichten Au’n kristallner Morgenreif
sich perlt zu dargereichtem Lobestrank
und farbenfroh erduftet nun der Blütentraum
den wankelmütig Hoffenden.
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| Schlagwörter: | Auferstehung, Gedicht, Jesus, Nacht, Triumph |
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