Monatsarchive: April 2008

Götter wandelten einst …

https://www.youtube.com/watch?v=lyzchaGxKFYAnDiotima  Götter wandelten einst bei Menschen, die herrlichen Musenund der Jüngling, Apoll, heilend, begeisternd wie du.Und du bist mir, wie sie, als hätte der Seligen Einermich ins Leben gesandt, geh ich, es wandelt das Bildmeiner Heldin mit mir, wo … Weiterlesen
Veröffentlicht unter 08 → Weimarer Klassik, Hölderlin, Friedrich | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Gutenbergs Vermächtnis

Schattengestalt der Schrift  Ist's nicht der Geist, der beseelt, der gedruckte Buchstabe aber,der in erstarrten Konturen leblos dem Auge sich stellet?Findet Empfindung im glüh'nden Geist des Phantasten nicht mehrBeheimatung als in der kühlen Fürstengruft nüchternbedruckter Seiten?Ist nicht in freieren … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kapitel VII. | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Verplante Schriftsteller?

"Verplant"scheint in der Volksmeinung oft abschätzig zu gelten, ist es aber nicht wirklich.Verplant ist für mich der kurzdauernde erklärte geistige Rückzug aus einer stets gleichförmigen Welt ins erhabene, wonnige Reich des Geistes.Zeitweiliger Kontrollverlust auf der einen Seite, der faktischen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Gedankenschau | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 2 Kommentare