Lyrik ~ Klinge
    Versuch einer Dichtung            

21 
 Februar 
 
2016


 
 
 
2 
 Juni 
 
2015


 


#
# IDEO-GRAPH
#

$Gott = [ [] , [] , [] , [] ] # Global variable as a 4-dimensional empty array.
# It doesn't care don't to understand this syntax.
#
# Global variables can be dangerous,
# because they can be written to from anywhere and anybody.
# So don't fit this unknown array with values
# like religion- or dogmata-data,
# e.g if you are a pseudo-priest!
# It would be blasphemy!
#
# And yes, for atheists it's waste of memory!
# Perhaps garbage collection will do its job, perhaps not.
# Global variables are resistent.

load 'naturgesetze.rb' # Silence in the beginning
# Only nature shall sound

system('clear') # Leere im Raum

stimme ("Vor dem Meer und der Erd' und dem allumschließenden Himmel,")
stimme ("War im ganzen Bezirk der Natur ein einziger Anblick,")

stimme ("Chaos genannt,")
chaos = TRUE
zeige ("chaos = TRUE")

stimme ("ein roher und ungeordnetet Klumpen:")

######################################################

klumpen_1 = ""
70.times{klumpen_1 << (65 + rand(25)).chr} zeige klumpen_1 klumpen_2 = "" 70.times{klumpen_2 << (65 + rand(25)).chr} zeige klumpen_2 klumpen_3 = "" 70.times{klumpen_3 << (65 + rand(25)).chr} zeige klumpen_3 klumpen_4 = "" 70.times{klumpen_4 << (65 + rand(25)).chr} zeige klumpen_4 klumpen_5 = "" 70.times{klumpen_5 << (65 + rand(25)).chr} zeige klumpen_5 klumpen_6 = "" 70.times{klumpen_6 << (65 + rand(25)).chr} zeige klumpen_6 klumpen_7 = "" 70.times{klumpen_7 << (65 + rand(25)).chr} zeige klumpen_7 klumpen_8 = "" 70.times{klumpen_8 << (65 + rand(25)).chr} zeige klumpen_8 ###################################################### universum = FALSE zeige ("universum = FALSE") urknall = TRUE; universum = TRUE; chaos = FALSE; galaxien = TRUE; milchstrasse = TRUE; unser_Sonnensystem = TRUE; =begin # # Datentyp : Strings (Zeichenketten) # zentrum_unseres_Sonnensystems = "Sonne" zeige zentrum_unseres_Sonnensystems # # Datentyp : Arrays (Listen) # kreisende_planeten = ["Venus", "Erde", "Mars", "Jupiter", "Saturn", "Uranus", "Neptun"] zeige kreisende_planeten sonnensystem = kreisende_planeten << zentrum_unseres_Sonnensystems anzahl_unserer_planeten = 5; =end =begin kapitel = { ":Kapitel_0" => "Datentypen"
}

puts kapitel
=end

#
# Datentyp : Zahlen
#

=begin
anzahl_der_sonnen_in_unserem_Sonnensystem = 10

Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn
anzahl_unserer_planeten = 5;

=end

=begin

puts "Kapitel"
Chapter [0] = „Datentypen“
puts "The programming language is #{a1}"

set public gott_principle of all [0] /Variablentyp ist nicht bekannt, keine Deklaration of Zahl, String, BOOLEAN, Array, Symbol, Float oder Hash, lässt sich nich in eine Konvention pressen

Chapter [1] Variablen und (Ur-)Methoden/Prinzipien

Himmlischer Gnaden zuteil,
sandtest uns du damals, Mutter der Musen, des Abakus‘ Geist im
Spiel der Weisen herab, dessen tiefes Geheimnis sich still dem
Forschenden will offenbaren, wenn er bedächtig das Führen
edler Figuren auf vorgezeichneten Bahnen vollziehet,
wie auch das ewig waltende Schicksal daselbst gestrengen
Bahnen und Ordnungen folgt.
So beugt sich der Spieler nun auch im
Schach den Gesetzen höherer Ordnung:
Beschreitet Pfade geöffneter Linien,
einst ihm verschlossen, nunmehr des eisernen Riegels befreit.
Was durch des Argen Hand in Besitz genommen, wo Verwüstung gar drohte,
löst wie Nebel sich auf und bescheret den Schauernden
mit friedvollem Feld zur ewigen Rast.
Von Wolken verhangen gewahret kein Auge das Weite, doch ihrer zerrissen
strahlet das Glück nun frei übers weite Gefild und
endiget erst im letzten Winkel der Welt.
Der Fronten erstarrt, beflügelt die nun gesprengte Blockade den gehemmten
Fuß zu vollenden den Lauf, zu erlangen den siegreichen Lorbeer.
*
Ehrwürd’ges Schachspiel, dein Weltengebäu ist Sinnbild uns,
Erquickung und Mahnung zugleich,
spiegelst Triumph und Drangsal des menschlichen Lebens in vielfach
wechselnder Weise. Erzeig’ uns den hohen Willen, der in dir
wohnt und lehre uns handeln nach seinen Gesetzen!

Standardfunktionen werden Göttern zugeschrieben:
Götter eine Erfindung? Vielleicht, ihre Referenz auf Naturschauspiele / Gesetzmäßigkeiten NICHT

Lüge? Alles ist eine Referenz auf das Relative nicht auf das Absolute
def tartarus
delete

Chapter 1 – Strings und Arrays

# Göttlicher Gnaden zuteil
# gebar das Chaos um mich
# eine heilige Ordnung in mir,
# erschuf eine einmalige Welt mit einmaligen Gesetzen,
# ein Reich,
# in dem alle Leidenschaften des Priesteramtes
# von der göttlichen Duldsamkeit des frommen Adepten
# bis hin zur frenetischen Ausschweife eines Satyrn
# ihren Rang erfuhren.
# nach einer salomonischen Weisheit
#
#

random string
# I'm currently using the following to generate an 8 character pseudo random upper case string [A-Z]
value = ""; 8.times{value << (65 + rand(25)).chr} but it looks junky, and since it isn't a single statement it can't be passed as an argument. To get a mixed case string [a-zA-Z] I further hack into it with value = ""; 8.times{value << [1]rand(2)==1?65:97) + rand(25.chr} Just looks like trash. Anyone have a better method? rand is deterministic and predictable. Don't use this for generating passwords! Use one of the SecureRandom solutions instead. Interessant: Die Welt ist ein Zufallsprodukt, doch bestimmt und vorhersehbar: Murphy: alles was passieren kann, passiert auch! puts Urknall ergibt bei einem Schlag auf die Tastatur oder ein großer Wurf (der Tastatur) puts [ x, v, e, ^, *, =, g, h, r, …..... ] # Nichts mehr, als untätige Last, nur zusammengewirrte # Und mißhellige Samen der nicht einträchtigen Dinge. # Solchen Streit hub endlich die beßre Natur und die Gottheit: Chapter 2 – Hashes Die Elemente # Welche vom Himmel das Land, von dem Land abtrennte die Wasser, # Und von der dunstigen Luft den gekläreten Himmel emporhub. # Dieses nunmehr entwickelt, und frei aus der blinden Verwirrung, .delete "hello".delete "aeiou", "^e" #=> "hell"
"hello".delete "ej-m" #=> "ho"
außer den Grundelementen: -=“'^°

# Schied sie in eigenen Räumen, und stiftete Frieden und Freundschaft.

[ x, v, e, ^, *, =, g, h, r, …..... ].sort

# Siehe die feurige Kraft des gewichtlos wölbenden Himmels

Feuer und Luft

# Schimmert' empor, und wählte den obersten Ort in den Höhen.
# Ihm ist nahe die Luft, wie an Leichtigkeit, also an Wohnung.
# Dichter denn beid' ist die Erd', und zog den gröberen Urstoff,

Erde

# Niedergedrückt durch Schwere von sich; die umflutende Nässe

Wasser

# Nahm den äußersten Sitz, und band den gediegenen Erdkreis.
#
# Als in Ordnungen nun, wer jener auch war von den Göttern,
# Abgeschichtet den Wust, und die einzelnen Schichten gegliedert;
# Formt' er die Erd' im Beginn, und schuf, daß nirgend ihr ungleich
# Wär' ein Teil, die Gestalt der groß gerundeten Kugel.
# Dann ergoß er die Sunde, damit sie empor in den Sturmwind
# Schwöllen, und rings die Gestad' umwalleter Lande bestürmten.
# Sprudel auch rief er hervor, Landseen und unendliche Sümpfe;
# Und abschüssige Ström' umdämmt' er mit schlängelnden Ufern:
# Die in verschiedenem Lauf teils untergeschlürft sich verlieren,
# Teils in das Meer ausgehn und, geherbergt von dem Gefilde
# Freierer Flut, anschlagen für grünende Borde den Felsstrand.
# Weit auch streckt' er die Ebenen aus, und senkte die Täler,
# Deckte mit Laube den Wald, und erhob die steinigen Berge.
# Wie zwei Zonen zur Rechten, und zwei zur Linken den Himmel
# Quer durchziehn, und dazwischen die heißere fünfte sich ausdehnt:
# So begrenzte die innere Last mit der selbigen Anzahl
# Sorgsam der Gott; und es ruhn gleichviel Erdgürtel darunter.
# Die in der Mitte sich dehnt, ist unbewohnbar vor Hitze;
# Zwei deckt türmender Schnee; zwei ordnet' er zwischen den beiden,
# Welchen er Mäßigung gab, mit Frost die Flamme vermischend.
# Über sie raget die Luft: die so viel, als gegen die Erde
# Leichter wiegt das Gewässer, an Last vor dem Feuer gewinnet.
# Dort auch hieß er die Nebel, und dort die Gewölke sich lagern,
# Und, um menschliche Herzen zu bändigen, hallende Donner,
# Und mit leuchtenden Blitzen die kalt anstürmenden Winde.
# Diesen auch verstattete nicht der Erschaffer des Weltalls,
# Wild zu durchschwärmen die Luft. Kaum jetzt wird ihnen verwehret,
# Da doch jeder für sich herweht aus gesonderter Gegend,
# Daß sie die Welt nicht zerreißen: so uneins toben die Brüder.
# Eurus entwich zu Aurora, zur nabathäischen Herrschaft,
# Und zu dem Persergebiet, und den Höh'n am Lichte des Morgens
# Hesperus, und die Gestade, von westlicher Sonne gewärmet,
# Sind dem Zephyrus nah. Der schaudernde Boreas nahm sich
# Szythia samt dem Wagen des Pols. Im entgegenen Lande
# Trieft aus stetem Gewölk der regenstürmende Auster.
# Oben verbreitet' er dann die geklärete Reine des Äthers,
# Ohne Gewicht, und ganz von irdischer Hefe geläutert.
# Kaum nun hatt' er das alles verzäunt in sichere Grenzen,
# Als, die lange gepreßt in der wirrenden Masse sich bargen,
# Alle Gestirn' anfingen hervorzuglühen am Himmel.
# Daß auch keinerlei Raum lebendiger Wesen entbehrte,
# Herrschen Stern' auf himmlischer Flur, und Gestalten der Götter;
# Eigen ward das Gewässer den blinkenden Fischen zur Wohnung;
# Tiere durchstreiften die Erd', und die Luft ein Gewimmel von Vögeln.

# Aber ein heiligeres, hochherziger denkendes Wesen
# Fehlt' annoch, das beherrschen die anderen könnte mit Obmacht.
# Und es erhub sich der Mensch: ob ihn aus göttlichem Samen
# Schuf der Vater der Ding', als Quell der edleren Schöpfung;
# Oder ob frisch die Erde, die jüngst vom erhobenen Äther
# Los sich wand, noch Samen enthielt des befreundeten Himmels.
# Aber Japetus Sohn, mit fließender Welle sich mischend,
# Bildete jen' in Gestalt der allversorgenden Götter.
# Und da in Staub vorwärts die anderen Leben hinabschaun,
# Gab er dem Menschen erhabenen Blick, und den Himmel betrachten
# Lehret' er ihn, und empor zum Gestirn aufheben das Antlitz.
#
# Also ward, die neulich so roh noch war und gestaltlos,
# Umgeschaffen die Erde zum Wunderbilde des Menschen.

senso {
vidi => “Turm“, # mal-/bon-
audi => “Läufer“, # mal-/bon-
palpi => “Springer“, # mal-/bon-
odori => “Dame“, # mal-/bon-
gusti => “König“, # mal-/bon-
}

figuro {
Feuer => “Pyramide“, # mal-/bon- arda
Erde => “Quader“, # mal-/bon-
Holz => “Zylinder“, # mal-/bon-
Metall => “Kuppel“, # mal-/bon-
Wasser => “irregulär/amorph“, # mal-/bon-
}

varmega, (im übertragenden Sinne: glühend) arda, (leidenschaftlich) pasia
.16.1 Namensraum
Häufig besteht die Notwendigkeit, eine Sammlung von Methoden unter einer lo-
gischen Einheit zusammenzulegen. Beispielsweise eine Reihe von Hilfsmethoden
im Umgang mit Strings

1.16 Module

module StringUtil
def StringUtil.arrayToString(array)
...
end
...
end
a = [1, 2, 3]
s = StringUtil.arrayToString(a) # => "[1,2,3]"

= ABTEILUNGEN, wobei die defs (Methoden) die Mitarbeiter sind

Holz
木 mù
(grün-)blau
Zylinderformen
Feuer
火 huŏ
rot
Pyramidenformen
Erde
土 tŭ
gelb
Quaderformen
Metall
金 jīn
weiß (grau)
Kuppelformen
Wasser
水 shuĭ
schwarz
irreguläre Formen
Die Liste der weiteren Analogien ist praktisch unbegrenzt. Die Bildung erfolgt dabei immer mit fünf Richtungen, den (Grund-)Elementen sind fünf Jahreszeiten zugeordnet, fünf Himmelsrichtungen, fünf Geschmacksrichtungen, fünf Emotionen, fünf Witterungen, fünf Landschaftsformen, fünf Planeten, fünf Beziehungen, fünf Töne in der Musik (Pentatonik).

=end

# STALLMAN
# STALLMAN: Software-Codes sind definitiv Kunst, im Sinne von Kunsthandwerk.
# km 21.0: Wird der stärkere Einsatz von Freier Software die Leute automatisch zu mündigen Computer-Nutzern machen?
# STALLMAN Ja, aus mehreren Gründen.
# Sie kennen vielleicht das Konzept der Technik-Priesterschaft, die zwischen dem
# durchschnittlichen Menschen und der Technik steht.
# Freie Software beseitigt diese Priester.
[Gut lesbarer Code sollte kein Kirchenlatein sein, der nur Insider bedient]
# Sie sagt: Ihr könnt das Heilige Buch – also den Programm-Code – selbst lesen.
# In der Welt nicht öffentlicher Codes hindern sie einen daran, weil alles geheim ist.
# Die Kultur der Freien-Software-Gemeinde besteht darin,
# dass wir die Menschen zum Lernen ermutigen.
# Freie Software ist damit ein Teil des menschlichen Allgemeinwissens.

# WordPress
# Code is Poetry

=begin
# Programm-Name
programm_name = "Ideograph."

# Mitwirkende
mitwirkende = [
"Silentius",
"Berater",
"Forumsbeitrag",
"Ruby-Wiki"
]

puts programm_name
puts mitwirkende
=end

#
# Naturgesetze
#

require 'term/ansicolor'
include Term::ANSIColor

# Textausgabe

def zeige (ausruf)
puts (ausruf).center(80).white.bold
end

def stimme (textzeile)
puts textzeile.center(80).green
end

Fußnoten   [ + ]

 
 
1 
 August 
 
1989


 

Auszug aus dem 1. Gedicht
Postkarte 1989 aus Italien an meine Kousine Kerstin Molz

Meine Eltern waren mit meinen Brüdern am Meer.
Ich saß und las vor unserem Bungalow bei heißem Wetter auf einem Klappstuhl mit dem Programmierbuch „ST Pascal Plus“ in der Hand, im Prinzip eine recht rationale Angelegenheit.

Die strukturelle Klarheit (und Wahrheit?) der RECORDS hatte es mir irgendwie angetan und ich war im Gegensatz zu GW-Basic, ST-Basic, Omikron-Basic, GFA-Basic von dieser menschlichen, höheren Programmiersprache fasziniert. Da fing ich auf einmal an zu dichten.

Die Sonne brennt mir auf das Haupt,
und auch der Schatten wird geraubt,
weil ich hier sitze und schwitze
in der Hitze
und warte auf den ersten Regen,
das wär‘ ein wunderbarer Segen,
zwar wär‘ ich dann ganz pudelnaß
und das wär‘ freilich gar kein Spaß,

Als ich nun so döse im Sonnenschein,
spüre ich plötzlich ein Tröpfelein,
ein Tröpfelein, von dem ich glaubte,
es käm‘ von meines Schweißes Haupte,
doch von wegen,
es war der Regen,
der plötz1ich praßte in Strömen hernieder,
und benetzte meine ….. Glieder

… am weißen Strand

….. [Prosa-Entsinnung]
ich erfreue mich trotzdem am weißen Strand von Italien

Meine Mutter meinte, ich solle mir nicht den Regen herbeiwünschen und diese Zeilen unterlassen.