Lyrik ~ Klinge
    Versuch einer Dichtung            

29 
 Mai 
 
2010


 

Thomas der Zwilling

Dies sind die verborgenen Worte, die der lebendige Jesus sagte,
und Didymos Judas Thomas schrieb sie auf.
 
Und er sprach:
“Wer die Deutung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken.”
Mächtig erging einst der Ruf an Thomas, dem zweifelnden Jünger,
niederzuschreiben hochheilige Worte des Himmelsgesandten.
Was als Torheit von Heiden erachtet, sei tröstend’ Geleit dem
Irrenden, Quell dem Ermattenden, neue Stärkung empfangend.

Wer aus dem reinen Kelch seiner Worte trinket, die Wahrheit
schmeckt und die Wandlung vollzieht, wird der Eitelkeit darge-
reichtes Gebräu, dem Wollust nur schäumet, künftig entsagen.

→ zu Mnemosynes Geleit
Evangelium nach Thomas
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23 
 Januar 
 
2021

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Corona-Zeit ist die Zeit der vielen, inneren Monologe und der wenigen, äußeren Gespräche!

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18 
 Januar 
 
2021

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Zwischen Home-Office und Videokonferencing in Coronazeiten wollte ich heute nach der Raumlüftung auch digital das Fenster schließen mit ALT + F4.

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28 
 Dezember 
 
2020

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Vorsätze für das neue Jahr?
Vergesst Sie, bevor ihr euch sie erst gesetzt habt!

Arbeitet lieber täglich an 1% (max. 2 Minuten), verfestigt diese 1% zu einer Gewohnheit und häuft diese kleine Gewohnheit (habit) auf andere kleine Gewohnheiten ( “habit stacking” ).

Diese 2 Minuten sind anfänglich auszuhalten (auch schmerzlich) und wenn sie zur Routine werden, geht das Ganze eh übers Rückenmark.

In diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass auf diese “Verselbständigung” bereits Erich Fromm in “Die Kunst der Liebe” hingewiesen hat, wenn es um Charakterarbeit ging.

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