| 27 Juli 2023 |
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Eine Religion, in der die Frau (=50% der Erdbevölkerung) nicht gleichberechtigt gegenüber dem Mann ist, ist für mich keine gottgewollte Religion, sondern ein menschengemachtes Patriarchat mit anderen Mitteln. Egal ob Christentum, Judentum oder Islam. PUNKT!
| 16 August 2017 |
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Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib.
1. Buch Mose, Kapitel 1,27
Jüdische Legenden um Lilith
Auf hebräisch bedeutet der Name Lilith die Nächtliche.
Laut jüdischen Legenden erschuf Gott Adam und Lilith aus dem gleichen Staub, um Lilith zu Adams gleichberechtigten Partnerin zu machen. Lilith war also Adams erste Frau. Diese Gleichberechtigung wurde von Adam nicht akzeptiert und er forderte, Lilith solle beim Geschlechtsakt unter ihm liegen. Dies wollte Lilith nicht akzeptieren und floh aus dem Paradies. Adam beschwerte sich bei Gott über Liliths Verhalten und Gott errschuf ihm Eva aus seiner Rippe. Diesmal erschuf Gott Adams Frau etwas kleiner als Adam und verwarf somit den ursprünglichen Schöpfungsplan, Mann und Frau als gleichberechtigte Wesen zu erschaffen. Eva ordnete sich Adam willig unter. Lilith blieb unsterblich, da sie nie die verbotenen Früchte vom „Baum der Weisheit“ aß und vereinigte sich in einer Schlucht nahe des Paradieses mit Dämonen, um Dämonenkinder, genannt „Lilim“, zu gebären. In einigen jüdischen Sagen wird sie auch als der letzte Engel der zehn unheligen Sephiroth beschrieben und als Kindermörderin gefürchtet, vor deren Schutz Talismane der Engel Sanvai, Sansanvi und Semangloph, die Lilith einst im Auftrag Gottes jagten, getragen. Nach jüdisch-feministischer Theologie ist Lilith die eigentlich Gute im Kampf zwischen Adam/Eva und Lilith (siehe dazu den Weblink)
Lilith ist eine weibliche Figur der antiken vorderasiatischen Religionen und Mythologien. Als Lilithu war sie ein Dämon oder Windgeist der assyrisch-babylonischen Mythologie.
Quelle: wer-weiss-was
| 9 März 2016 |
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Wer nicht will, findet (Ab-)Gründe im Anderen, die meist eine Projektion der eignen Schwächen sind (vgl. Erich Fromm).
Wer will, findet (Geh-)Wege gemeinsamen Miteinanders auf gleichberechtigter Augenhöhe.
| 2 April 2012 |
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Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir.
Alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir.
Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir.
Also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers,
unsere Brüder.Wehe dem Menschen,
wenn auch nur ein einziges Tier im Strafgericht Gottes sitzen wird.
Franz von Assisi
italienischer Bettelmönch und Ordensgründer
| 12 Juli 2011 |
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Reality
– how we like or hate it –
is in fact virtual,
a calculation of your brain
based on the incomed information of senses.
Poetry is obvious virtual
flowered in your phantasy
So, POETRY is REALITY,
even a very nice one.
Reach for it, if you can.







































