Lyrik ~ Klinge
    Versuch einer Dichtung            

24 
 April 
 
2026

abgelegt in
Tage in Weimar
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Ein Spaziergang an der Ilm im Ilmpark in Weimar
mit Zeilen aus Goethes Gedicht „An den Mond“.

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Rausche, Fluß, das Tal entlang,
Ohne Rast und Ruh,
Rausche, flüstre meinem Sang
Melodien zu!

aus: „An den Mond“
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#weimar #ilmpark #ilm #andenmond

 
 
7 
 Februar 
 
2026

abgelegt in
Tage in Weimar

 

Denn er war unser! Mag das stolze Wort
Den lauten Schmerz gewaltig übertönen!
Er mochte sich bei uns, im sichern Port,
Nach wildem Sturm zum Dauernden gewöhnen.
Indessen schritt sein Geist gewaltig fort
Ins Ewige des Wahren, Guten, Schönen,
Und hinter ihm, in wesenlosem Scheine,
Lag, was uns alle bändigt, das Gemeine.

#weimar #schiller #büste #herzoginannaamaliabibliothek

 
 
20 
 August 
 
2023

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Tage in Weimar

 

Wer war besser? Goethe oder Schiller?

Eine Initiative des ZDFtheaterkanals

Deutscher Kurzfilmpreis LOLA 2006

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The Ballad Battle ist eine moderne HipHop-Reminiszenz an Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe und deren Balladenjahre 1797/1798. Die beiden jugendlich potenten Poeten treten in einem alten Kirchengemäuer zum Reimkampf um Damengunst und Dichterehre gegeneinander an.

Quelle der Beschreibung: AG-Kurzfilm

 
 
29 
 Oktober 
 
2019


 
  • Weiterarbeit an –> Amors Gefilde
  • Park an der Ilm
  • Stadtbibliothek –> JavaScript

 




 

Bildquelle: Goethepavillon

Bildquelle: Welt.de

Goethe und Christiane
Die Mit- und Nachwelt hat sich über den Ehebund von Goethe und Christiane Vulpius immer aufs Neue den Kopf zerbrochen. Hören Sie selbst bei klassischer Musik Interessantes und Amüsantes von Goethe und Christiane.
Lesung: Gabriele Lenhardt

 
 
14 
 April 
 
2019

abgelegt in
Gedankenschau

 

Goethe war Freimaurer und KryptoJude! Seine Werke stammen nicht ALLE von ihm. Er hat Wissen geklaut und unter seinem Namen veröffentlicht. Teilweise ist dieses Wissen auch IRRwissen. Brauchst nur nachrechnen, wieviel Zeit er bräuchte, um Studium, Forschungen, Privatleben, Liebschaften, Schlafzeiten, Essenszeiten, Reisezeiten, Alkoholismus zu betreiben und zusätzlich ALL seine angeblich selbst geschriebenen Werke mit Hand und Federkiel zu schreiben. Bedenke dabei, das er sehr viel seines Lebens auf Reisen war, und zwar mit der Postkutsche, in der man weder forschen, geschweige denn schreiben kann. Erklärt den versteckten Hinweis auf das falsche LINKE (linkisch, verlogen) bzw. zweite Bein auf dem berühmten GoetheGemälde.

„Du sprichst ein großes Wort gelassen aus…“ (Iphigenie auf Tauris).

Diese Theorie gibt es übrigens auch bei Shakespeare, dessen Werk nicht der Produktivität einer Person zugedacht wird und Shakespeare lediglich ein Synonym für eine Mehr-Autoren-Gruppe war. Ähnlich den 5 Büchern Mose im Alten Testament, die auch in der Bibelwissenschaft NICHT der Autorenschaft einer Person zugeschrieben wird.
Wie dem auch sei…

Meine Meinung:
Dem Gedanken ist es egal, von wem er gedacht, dass er gedacht wird und dadurch eine Daseinsberechtigung im menschlichen Gemüte erringt, wiegt für ihn wichtiger.
Alles ist Leihgabe der Himmlischen … wir sind nur das (Denk-)Gefäß.

 
 
11 
 September 
 
2018

abgelegt in
Christentum | Gedankenschau

 

Ich glaube mit Goethe an Gott-Natur, doch weiß ich nicht, ob Gott-Natur sich in seiner grenzenlosen Allmächtigkeit zwischen zwei Buchdeckel begrenzen lassen möchte, egal wie dieses Buch auch heißen möge.
Zumindest hat ihn keiner gefragt.

Ich werde weiterhin darüber nachdenken…