Lyrik ~ Klinge
    Versuch einer Dichtung            

20 
 August 
 
2023

abgelegt in
Tage in Weimar

 

Wer war besser? Goethe oder Schiller?

Eine Initiative des ZDFtheaterkanals

Deutscher Kurzfilmpreis LOLA 2006

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The Ballad Battle ist eine moderne HipHop-Reminiszenz an Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe und deren Balladenjahre 1797/1798. Die beiden jugendlich potenten Poeten treten in einem alten Kirchengemäuer zum Reimkampf um Damengunst und Dichterehre gegeneinander an.

Quelle der Beschreibung: AG-Kurzfilm

 
 
29 
 Oktober 
 
2019


 
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Bildquelle: Goethepavillon

Bildquelle: Welt.de

Goethe und Christiane
Die Mit- und Nachwelt hat sich über den Ehebund von Goethe und Christiane Vulpius immer aufs Neue den Kopf zerbrochen. Hören Sie selbst bei klassischer Musik Interessantes und Amüsantes von Goethe und Christiane.
Lesung: Gabriele Lenhardt

 
 
14 
 April 
 
2019

abgelegt in
Gedankenschau

 

Goethe war Freimaurer und KryptoJude! Seine Werke stammen nicht ALLE von ihm. Er hat Wissen geklaut und unter seinem Namen veröffentlicht. Teilweise ist dieses Wissen auch IRRwissen. Brauchst nur nachrechnen, wieviel Zeit er bräuchte, um Studium, Forschungen, Privatleben, Liebschaften, Schlafzeiten, Essenszeiten, Reisezeiten, Alkoholismus zu betreiben und zusätzlich ALL seine angeblich selbst geschriebenen Werke mit Hand und Federkiel zu schreiben. Bedenke dabei, das er sehr viel seines Lebens auf Reisen war, und zwar mit der Postkutsche, in der man weder forschen, geschweige denn schreiben kann. Erklärt den versteckten Hinweis auf das falsche LINKE (linkisch, verlogen) bzw. zweite Bein auf dem berühmten GoetheGemälde.

„Du sprichst ein großes Wort gelassen aus…“ (Iphigenie auf Tauris).

Diese Theorie gibt es übrigens auch bei Shakespeare, dessen Werk nicht der Produktivität einer Person zugedacht wird und Shakespeare lediglich ein Synonym für eine Mehr-Autoren-Gruppe war. Ähnlich den 5 Büchern Mose im Alten Testament, die auch in der Bibelwissenschaft NICHT der Autorenschaft einer Person zugeschrieben wird.
Wie dem auch sei…

Meine Meinung:
Dem Gedanken ist es egal, von wem er gedacht, dass er gedacht wird und dadurch eine Daseinsberechtigung im menschlichen Gemüte erringt, wiegt für ihn wichtiger.
Alles ist Leihgabe der Himmlischen … wir sind nur das (Denk-)Gefäß.

 
 
11 
 September 
 
2018

abgelegt in
Christentum | Gedankenschau

 

Ich glaube mit Goethe an Gott-Natur, doch weiß ich nicht, ob Gott-Natur sich in seiner grenzenlosen Allmächtigkeit zwischen zwei Buchdeckel begrenzen lassen möchte, egal wie dieses Buch auch heißen möge.
Zumindest hat ihn keiner gefragt.

Ich werde weiterhin darüber nachdenken…

 
 
25 
 März 
 
2018

abgelegt in
Gedankenschau
Schlagwörter

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Ein bisschen Goethe, ein bisschen Bonaparte
So soll er ausseh’n, der Mann auf den ich warte
Ein bisschen Geist, ein bisschen Mut
An meiner grünen Seite – ja das wäre gut!
Ein bisschen Goethe, ein bisschen Bonaparte
So soll er ausseh’n, der Mann auf den ich warte
Ein bisschen Mut, ein bisschen Geist –
Wenn ich nur wüsste wo er wohnt und wie er heißt!

Einer hatte starke Arme
Doch er war kein großes Licht –
Der And’re hatte sehr viel Köpfchen
Doch ein Mann, das war er nicht!

Ein bisschen Goethe, ein bisschen Bonaparte
So soll er ausseh’n, der Mann auf den ich warte
Ein bisschen Mut, ein bisschen Geist –
Wenn ich nur wüsste wo er wohnt und wie er heißt!

Einer der war Deutscher Meister
Doch zum Küssen viel zu scheu –
Der And’re war ein Casanova
Demzufolge auch nicht treu!

Ein bisschen Goethe, ein bisschen Bonaparte
So soll er ausseh’n, der Mann auf den ich warte
Ein bisschen Geist, ein bisschen Mut
An meiner grünen Seite – ja das wäre gut!
Ein bisschen Goethe, ein bisschen Bonaparte
So soll er ausseh’n, der Mann auf den ich warte
Ein bisschen Mut, ein bisschen Geist –
Wenn ich nur wüsste wo er wohnt und wie er heißt!
Wenn ich nur wüsste wo er wohnt und wie er heißt!

Was will die Frau?

Sigmund Freud, Tiefenpsychologe

Freu(d)t Euch!
Die Zutatenliste wäre nun endlich abgeklärt, obgleich mir die Antwort zu simpel für die Komplexität der weiblichen Seele erscheint und nicht annähernd mit dem Gedankenkosmos einer Frau aufwarten kann. 😉

Und wie steht es mit der richtigen Backtemperatur? 😉

 
 
14 
 März 
 
2018

abgelegt in
Gedankenschau

 

Die Übertreibung und vielleicht auch die stilvollendete Idealisierung einer irdischen Betrachtung ist durchaus ein probates Stilmittel.

Goethe und Schiller glaubten nicht unbedingt an die antiken Götter, verwendeten diese nebst den Heldenfiguren (Gedankenfiguren) aber durchaus als ästhetisches Gestaltungsmittel, um Naturprinzipien und Wirkungsmechanismen seelischer und außerseelischer Zustände anschaulich in begrifflich fassbaren Ausdrücken zu transportieren, das Reich der Ideen ins Reich der Erscheinungen zu spiegeln.

Bei diesem Stilmittel bleibt es nicht selten aus, dass aus einem Streichholz eine Fackel wird, aus einem Lagerfeuer ein Weltbrand.

Und auch wenn die Klassiker dieses Gestaltungsmittel nutzten, um die Bühne als moralische Anstalt zu nutzen, denke ich indessen, dass ein Gedanke seiner geistigen Heimat nicht beraubt werden sollte, man ihm kein irdisches Asyl gewähren darf.

Geist muss Geist bleiben, sonst gleiten hehre Ideen auf den Schauplatz allgemeinen Gelächters oder Nichtverstanden-Werdens hinüber.