Lyrik ~ Klinge
    Versuch einer Dichtung            

29 
 Oktober 
 
2019


 
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Bildquelle: Goethepavillon

Bildquelle: Welt.de

Goethe und Christiane
Die Mit- und Nachwelt hat sich über den Ehebund von Goethe und Christiane Vulpius immer aufs Neue den Kopf zerbrochen. Hören Sie selbst bei klassischer Musik Interessantes und Amüsantes von Goethe und Christiane.
Lesung: Gabriele Lenhardt

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24 
 August 
 
2019


 

Eine “kritische” Auseinandersetzung mit dem Goethe-Gedicht “Heidenröslein”.

Über den künstlerischen Gehalt darf geklagt werden.
Die Vertonung des Liedes allerdings von Heinrich Werner finde ich auf jeden Fall sehr anmutvoll.
Ich kannte bisher nur jene von Franz Schubert :


Geistlos, ahnungslos

Haben wir geahnt, was dieser Goethe für ein Sittenstrolch war? Sein Gedicht „Das Heidenröslein“ endet so: „Und der wilde Knabe brach / ’s Röslein auf der Heiden. / Röslein wehrte sich und stach, / Half ihm doch kein Weh und Ach, / Mußt’ es eben leiden. / Röslein, Röslein, Röslein rot, / Röslein auf der Heiden.“
Als hätten das nicht schon Generationen von Interpreten als Allegorie auf eine Entjungferung gedeutet, posaunt ein selbsternanntes Künstlerkollektiv namens „Frankfurter Hauptschule“ nun heraus: „In seinem Gedicht ,Heindenröslein‘ (sic!) verharmlost Goethe gar eine brutale Vergewaltigung in lieblichem Trällerton . . . Kinder müssen das auswendig lernen.“

Quelle: FAZ | Andreas Platthaus

Nachtrag am 31.03.2020
Ein spontaner Gedankengang bei einem gestrigen Spaziergang galt rückblendend diesem Video und in Zeiten von Corona-Hamsterkäufen ist diese Darbietung – aktuell betrachtet – wohl eher eine wert-volle Hommage, zumindest auf einer höheren Abstraktionsebene.

Die Zeit bestimmt den Wert eines Gegenstandes.
Das “Gesamtkunstwerk” der Künstlergruppe scheint mir – obgleich auch nicht beabsichtigt – aus heutiger Sicht “stückweit” prophetisch.
Auch die “Gesichtsmasken” zeichnen das aktuelle Weltbild.

Ein merkwürdiges Gefühl beschleicht mich schon, ob Goethe damals bei jener Schmähaktion schon in weiser Vorausschau der kommenden Ereignisse eher ein beklemmendes Mitgefühl verspürte…

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14 
 April 
 
2019

abgelegt in
Gedankenschau

 

Goethe war Freimaurer und KryptoJude! Seine Werke stammen nicht ALLE von ihm. Er hat Wissen geklaut und unter seinem Namen veröffentlicht. Teilweise ist dieses Wissen auch IRRwissen. Brauchst nur nachrechnen, wieviel Zeit er bräuchte, um Studium, Forschungen, Privatleben, Liebschaften, Schlafzeiten, Essenszeiten, Reisezeiten, Alkoholismus zu betreiben und zusätzlich ALL seine angeblich selbst geschriebenen Werke mit Hand und Federkiel zu schreiben. Bedenke dabei, das er sehr viel seines Lebens auf Reisen war, und zwar mit der Postkutsche, in der man weder forschen, geschweige denn schreiben kann. Erklärt den versteckten Hinweis auf das falsche LINKE (linkisch, verlogen) bzw. zweite Bein auf dem berühmten GoetheGemälde.

“Du sprichst ein großes Wort gelassen aus…” (Iphigenie auf Tauris).

Diese Theorie gibt es übrigens auch bei Shakespeare, dessen Werk nicht der Produktivität einer Person zugedacht wird und Shakespeare lediglich ein Synonym für eine Mehr-Autoren-Gruppe war. Ähnlich den 5 Büchern Mose im Alten Testament, die auch in der Bibelwissenschaft NICHT der Autorenschaft einer Person zugeschrieben wird.
Wie dem auch sei…

Meine Meinung:
Dem Gedanken ist es egal, von wem er gedacht, dass er gedacht wird und dadurch eine Daseinsberechtigung im menschlichen Gemüte erringt, wiegt für ihn wichtiger.
Alles ist Leihgabe der Himmlischen … wir sind nur das (Denk-)Gefäß.

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