| 15 August 2017 | |
→ Caissas Liebesgeschenke
Fußnoten
| 11 Dezember 2016 | |
Heute durfte ich – gottlob – gegen einen stärkeren Gegner durch Zeitnot gewinnen.
Meine Stellung war unhaltbar, vielleicht (?) aber noch (den menschlichen Faktor mit eingerechnet) spielbar…
| 20 November 2016 | |
Ein König, der nicht rochierte…
Mit ein bisschen Stellungsglück (passiver Turm auf g8) durfte ich heute für den Schachverein Buchen mit Schwarz meine erste Partie gewinnen.
| 20 November | |
Sonst geistig zerrüttet und müßig zerfleddert [1]Arreat Hochland in der sozial vereinsamten und „geistigen inneren Emigration-Festungsstadt“ Buchen war der heutige Treff mit den Buchener Schachfreunden eine Bereicherung hinsichtlich geselliger Vergnügsamkeit und praktischem Schachspiel, im feudal eingerichteten Prinz Carl (siehe Raum „Baden-Württemberg“) bei überwiegend klassisch untermalter Musik (das achso bedeutungsvolle Klavierkonzert Nr. 23 – Adagio (Mozart), OPERA `XERXES` HWV 40 (Händel), …). RESPECT!!!
Zwar verschmähte ich das vollmundig gelobte Hirschragout, doch beim bisher eisern abstinent gehaltenen Rotweinkonsum griff ich zum frisch entkorkten ungarischen Solus Merlot 2003, 14,5% vol (Dank an B.!), des damals für 50 Euro erstandenen Exemplars (heutiger Marktwert vielleicht 2stellig).
Zunehmender Rotweinkonsum bewirkte allerdings abnehmende Konzentration beim anschließenden Blitz-Schach (spontan ausgesetztes Preisgeld: 100 Euro!).
Infolge einer suboptimal gestalteten Nilpferd-Verteidigung und einem Qualitätsopfer (unterm Strich war es sogar eine komplette Minus-Figur!) verlor ich zudem noch auf Zeit.
Die für das Mini-Schachturnier eingespielte Musik (ungarischer Marsch (Die Verdammnis des Faust), James Bond, …) verliehen dem Ambiente ein legendäres, wenn nicht sogar episches Flair.
Erlesene Kostbarkeit/Rarität in der Buchener Kleinstadt…
Fußnoten
| 3 April 2016 | |
















