Lyrik ~ Klinge
    Versuch einer Dichtung            

26 
 Februar 
 
2008

abgelegt in
Gedankenschau

 

Phrauen genießen stückweit den gleichen Stellenwert wie Gott.

Sie sind wesentlicher Part bei der Schöpfung/dem Erhalt der menschlichen Rasse gewesen.

Sie sind wissenschaftlich unergründbar in ihrem extraterrainen Wesen, dass es sich nicht wirklich lohnt, über viele unlogisch erscheinende Phänomene nachzudenken, sich den Kopf darüber zu zerbrechen (Endlosschleife mit Rekursionen, die nur den Hauptspeicher auffressen ähnlich des Quick-Sort-Algorithmus’). Für uns Männer sind es meist höhere, nicht fassbare Sinneinheiten.

Phrauen fordern von ihrem Lebenspartner strikten Monotheismus ein, auch wenn sie manchmal selbst Vielgötterei betreiben (letzteres trifft natürlich nicht auf Gott zu, der sich einzig am Götterhimmel sieht).

Manchmal rede ich auch mit Phrauen und sie haben eine eigentümliche, sonderbare Art, sich mir in ihrem sonst schweigsamen Naturell mitzuteilen.

Trotz allem habe ich den Glauben an die Phrauen nicht verloren.

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