| 28 Februar 2026 |
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Neigungen haben die Götter,
sie lieben der grünenden Jugend
lockigte Scheitel.
aus: „Das Glück“ von Friedrich Schiller
——
Bildnisbüste (gebrannter Ton)
von Johann Wolfgang von Goethe
#weimar
#schillerhaus
#johannwolfganggoethe
#bueste
#schiller
#gedicht
| 21 Februar 2026 |
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Hektors Schicksalsruf
Einmal noch schau‘ ich dein,
Abendstern mein,
Gestirn in der Weltnacht Kühle!
Mach‘ trunken mich, oh Silberlicht,
träumend hinweg!
#weimar #schillerhaus #arbeitszimmer #hektor #andromache
| 1 November 2019 |
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- Frontalansicht
- Erdgeschoss – Hausflur
- Erdgeschoss Dienerzimmer
- Küche
- 1. Etage – Wohn- und Esszimmer
- 1. Etage – Salon
- 1. Etage – Schlafzimmer der Töchter
- Mansardgeschoss – Empfangszimmer
- Mansardgeschoss – Gesellschaftszimmer
- Mansardgeschoss – Arbeitszimmer
- Mansardgeschoss – Schlafzimmer
- Mansardgeschoss – Ankleidezimmer
- Studiolo
Friedrich Schiller erwarb das 1777 erbaute Wohnhaus in der heutigen Schillerstraße im Jahr 1802 für sich und seine Familie. Er musste sich hoch verschulden, um den geforderten Kaufbetrag aufzubringen. Die Familie bewohnte das Haus bis zum Tod Charlotte von Schillers 1826. 1847 gelangte es in städtischen Besitz und wurde noch im gleichen Jahr zur ersten öffentlich zugänglichen Memorialstätte eines Dichters in Deutschland. 1945 wurde es durch einen Bombenangriff schwer beschädigt, aber schon 1946 wieder eröffnet.
Quelle: Klassik Stiftung Weimar
… danach setze (nicht schon bereits während der Besichtigung von Schillers Wohnhaus der Regen ein), sondern auch ich – nachdem ich mich etwas verlaufen hatte – nach Auffinden meines Autos in der Richard-Wagner-Straße die Heimfahrt an.
Fußnoten
| 25 August 2018 |
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Weitere Informationen finden sich auf der Seite der Klassik Stiftung Weimar.
Friedrich Schiller erwarb das 1777 erbaute Wohnhaus in der heutigen Schillerstraße im Jahr 1802 für sich und seine Familie. Er musste sich hoch verschulden, um den geforderten Kaufbetrag aufzubringen. Die Familie bewohnte das Haus bis zum Tod Charlotte von Schillers 1826. 1847 gelangte es in städtischen Besitz und wurde noch im gleichen Jahr zur ersten öffentlich zugänglichen Memorialstätte eines Dichters in Deutschland. 1945 wurde es durch einen Bombenangriff schwer beschädigt, aber schon 1946 wieder eröffnet.
Quelle: Klassik Stiftung Weimar
Fußnoten
| 22 Juli 2016 |
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- Frontalansicht
- Erdgeschoss – Hausflur
- Erdgeschoss Dienerzimmer
- Küche
- 1. Etage – Wohn- und Esszimmer
- 1. Etage – Salon
- 1. Etage – Schlafzimmer der Töchter
- Mansardgeschoss – Empfangszimmer
- Mansardgeschoss – Gesellschaftszimmer
- Mansardgeschoss – Arbeitszimmer
- Mansardgeschoss – Schlafzimmer
- Mansardgeschoss – Ankleidezimmer
- Studiolo



























