Lyrik ~ Klinge
    Versuch einer Dichtung            

17 
 Juni 
 
2018


 

Drum, willst du dich vor Leid bewahren,
So flehe zu den Unsichtbaren,
Daß sie zum Glück den Schmerz verleihn.
Noch Keinen sah ich fröhlich enden,
Auf den mit immer vollen Händen
Die Götter ihre Gaben streun.

aus: “Der Ring des Polykrates” (Schiller)

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