Lyrik ~ Klinge
    Versuch einer Dichtung            

9 
 Januar 
 
2017

abgelegt in
Gedankenschau

 

Zuweilen sind sie das, untreu, die bergenden Arme des Schlafes, sein nächtlich Wiegenlied nicht immer dem süßen Schlummer gesonnen und fester ist indes des Kummers Würgegriff.
“Nur wer ein holdes Weib errungen” (Schiller) kann sich (gegenseitig) anschmiegen und Trost dem jeweils anderen spenden, der Seele wahrer Ruhe.

Doch stiller denn je
streifen die trauten Winde
durch des Herzens
einsamer Gründe.

0
 
 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.