Lyrik ~ Klinge
    Versuch einer Dichtung            

23 
 März 
 
2008


 

Vom Ammen-Märchen
der glücklichen Ostereier-Lieferanten

 





 

 
Auch in der folgenden Bodenhaltung besteht der Boden überwiegend aus Drahtgittern, wie hier zu sehen ist. Bodenhaltung bedeutet im wesentlichen nichts anderes als größere Käfige – einer pro Halle.

 

 
Näheres zum Thema Freiland- und Bodenhaltung findet sich hier.

 

 

Untertext und Bilder aus dem Archiv
der Tierrechts-Bilder
von Maqi – für Tierrechte gegen Speziesismus



 
Über die post-goethe’sche
“Dichtung-und-Wahrheits-Theorie”


 
Wahrheit ist, dass die Sonne im Osten aufgeht und im Westen untergeht.

Dichtung ist, dass im antiken Griechenland der Sonnengott Helios mit seinem von vier Flammenpferden gezogenen Sonnenwagen den Himmel entlang zog.
Gerade die Klassiker Goethe und Schiller adelten die Heldensagen des Altertums zum ästhetischen Schauplatz ihrer Betrachtungen.

Wahrheit sind auch die oben gezeigten Bilder.

Dichtung hingegen die geradezu glorifizierten Verklärungen des Glückliche-Hühner-Mythos.

Und so sehr mich auch die griechischen Sagen faszinieren und mich in ihren Bannkreis ziehen, so bedächtig sie mich träumend in dieser Mythenwelt versinken lassen, so realistisch bin ich wiederum aber auch, um ernüchternd zu erkennen, dass viel Überliefertes oft nur Schein, oft nur Erdichtetes ist und auf dem Prüfstand der faktischen Wirklichkeit nicht haltbar ist.

Gehören wir zu den Träumenden oder zu den Realisten?
Sind wir Traumwandelnde oder Erkennende?

 




 
“Nunja, ich esse aber nur ab und an ein Ei!”, brüstet sich der Selbstgefällige.

So argumentiert der Sextourist übrigens auch, der “nur” einmal im Jahr nach Thailand fliegt und zur Befriedigung seiner leiblichen Bedürfnisse eine “Minderjährige” vernascht. Eine sarkastisch anmutende Analogie? Vielleicht…

Allerdings: Beide handeln nach einem egozentrischen Lustprinzip, beide nutzen die Notlage eines Schwächeren aus…

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8 Kommentare zu “Dichtung und Wahrheit”

  1. Holger sagt:

    Doch wenn es um das große Fressen geht, knipsen die meisten Verbraucher ihr Hirn aus. Die Regale mit den Käfigeiern sind zuerst leer. Brauchen doch Ostereier, müssen aber billig sein, schließlich brauchen wir viel. Nach der Völler”ei” kann man je nochmal drüber nachdenken. Arme Hühner! Doch beim nächsten Eierkauf sind die Legebatterien vergessen.
    Österliche Grüße,
    Holger

    Hallo Holger,

    leider hast du recht.
    Ich kann sie nicht mehr hören, diese Oster-Friedensverkündigungen, diese Aufschreie gegen Ungerechtigkeiten in aller Welt, wenn auf der anderen Seite so unsensibles Verhalten sich tagt.
    Ich habe früher einmal zeitweise im psychiatrischen Bereich gearbeitet und muss schon -ungelogen- bekennen, dass zumindest geringfügig man von einer Schizophrenie sprechen kann.
    Wieviel Verdrängungssarbeit muss man bei derartigem ambivalenten Verhalten eigentlich leisten?
    Wieviel Realität muss man eigentlich ausblenden, dass das Gewissen nicht rebelliert?

    Unter diesem Aspekt halte ich nicht viel von der These, dass der Mensch ein vernunftbegabtes Wesen sei, das reflexiv über sein Verhalten nachsinnen kann und Handlungsplanung vollzieht.
    Ich glaube an den Egoismus gepaart mit einem Schuss Ignoranz.

    Viele Grüße,
    Ralph

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  2. Mamü sagt:

    Lieber Ralph,

    ich muss gestehen, ich esse auch Eier. Ja, ich gehöre wohl auch zu denen, die verdrängen, sorry, denn natürlich ist es nicht in Ordnung, wenn Hühner unter solch schrecklichen Bedingungen gehalten werden und wenn ich es mir immer wieder vor Augen halten würde, wäre ich nur noch traurig. Wie bei vielen anderen schrecklichen Dingen, ob nun Tier oder Mensch betreffend auch.

    Ich möchte lieber etwas mehr für Eier ausgeben, dafür eben weniger essen, wenn dafür die Hühner so leben dürfen, wie es ihre Bestimmung ist. Ich weiß nicht, ob Hühner Glück, in dem Sinne, wie wir Menschen es definieren, empfinden können, von daher ist der Begriff “glückliche Hühner” für mich möglicherweise sowieso nur ein Werbemittel. Aber Tiere sollten auch mit Würde Achtung behandelt werden. So leben dürfen, wie es für sie notwendig und richtig ist.

    Nein, ich bin weder Vegetarier noch Veganer. Ich bin sicher nicht der pure Fleischesser, mag gerne Salat und so, aber auch einmal oder nur wenig ist eben dafür. Lässt sich nicht beschönigen. Ich weiß nicht, ob ich mich dafür entschuldigen muss, dass es so ist. Wer darf den Maßstab setzen, was richtig und falsch ist? Gibt es nur schwarz und weiß? Ich weiß es nicht.
    Ich bin nicht grundsätzlich dagegen Fleisch zu essen. Viele Tiere ernähren sich von Fleisch, sie klagt keiner an, weil sie den Bonus haben, Tiere zu sein, weniger Intelligenz zu besitzen. Auch sie nehmen es von den schwächeren Tieren. Auch sie nutzen es aus, dass andere Schwächer sind, um sich zu ernähren. Was sind wir Menschen anderes, als ein Tier? Nun rechtfertigt aber ein Unrecht, kein anderes Unrecht. Und wir haben eben sowas wie Intelligenz, zumindest scheinbar. Dennoch sind wir nicht unfehlbar, versuchen alle das Beste aus uns zu machen (zumindest gehe ich vom Guten im Menschen aus) und irgendwie in dieser Welt zu überleben und durchzukommen.

    Es ist auch für mich nicht in Ordnung, wenn Tiere “unmenschlich” oder sollte ich lieber sagen “untierisch” gehalten werden. Ehrlich gesagt, fühle ich mich nur hilflos in Bezug auf solche Dinge.

    In Indianerfilmen sieht man schon mal, dass wenn sie Fleisch als Nahrung für ihr Volk erjagen, dass sie sich bei dem getöteten Tier bedanken, weil sie Achtung vor dem Leben haben. Das ist etwas, was mich jedes Mal berührt, wenn ich sowas sehe, auch wenn es sich jetzt blöd anhört, obwohl ich keine Ahnung habe, ob das früher tatsächlich bei diesen Völkern so gemacht wurde.
    Bei ihnen geht es natürlich ums Überleben. Sie brauchten das Fleisch. Das ist bei uns bei all dem, was möglich ist, nicht mehr so.

    Ich habe hin und her überlegt, ob ich etwas zu deinem Beitrag schreiben soll oder nicht, weil ich nun mal kein Veganer bin und weil ich selbst von vielen Dingen hin und hergerissen bin. Wie du siehst, habe ich mich doch entschlossen, weil ich, auch wenn es mich nicht zum Vegetarier oder Veganer macht, es wichtig finde, wenn Menschen wie du, die die Kraft haben, sich für die Schwächeren einsetzen, sei es Tier oder Mensch oder sonst was. Und weil du damit doch etwas erreichst, nämlich, dass man aufgerüttelt wird, bewusster damit umgeht. Und das ist vielleicht schon ein Schritt in die richtige Richtung.

    Nicht jeder kann sich für das gleiche einsetzen, weil es dafür zu vieles gibt, was der Veränderung bedarf, aber eines hat alles gemein: Die Achtung und die Würde. Achtung vor den Menschen, den Tieren, den Pflanzen… Achtung vor dem Leben an sich. Denn von eins bin ich überzeugt, dass wir alle, ob Mensch, ob Tier, ob Pflanze oder auch nur ein kleines Energieteilchen im Universum miteinander verbunden sind, dass wir alle eins sind. Und das was wir anderen antun, auch uns antun. Wenn man sich das nur ab und zu vor Augen halten würde, gäbe es sicher weniger Leid auf der Welt.

    In diesem Sinne, liebe Ostergrüße,
    Martina

    Liebe Martina,

    vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar.
    Eigentlich wollte ich mit diesem Beitrag keine Diskussion(en) entfachen, sondern lediglich Fakten zur Osterzeit aufzeigen.
    Der Grund ist ein einfacher: meist lohnen sich derartige Grundsatzdiskussionen nicht.

    “Wenn ich das Fleisch nicht esse, dann isst es eben ein anderer, denn das Tier ist ja bereits geschlachtet und es nicht zu essen, wäre Nahrungsmittelverschwendung, wo doch andererorts auf der Erde Menschen dem Hungertod erleiden.”

    Selbst wenn ich bibeltreuen Be- und Verwandten Bibelstellen aufzeige, die gegen den unrühmlichen Umgang mit den Tieren sprechen, finden sich für sie immer noch irgendwelche Schlupflöcher mit Hilfe von Umdeutungs- und Auslegungsversuchen sondergleichen und “… im übrigen leben wir ja nicht mehr unter dem Alten Testament, dem GESETZ, sondern leben als Christen nach dem Neuen Testament, unter der FREIHEIT und GNADE.”
    Die interpretatorischen Kunstgriffe der konkordierten Brüder und Schwestern sind meist absurd bis naiv vorschulisch und lassen ein auf Logik aufgebautes Gespräch scheitern.

    So unüberschaubar ist die Materie der Tiertransporte und -haltung allerdings wiederum auch nicht. Ich habe aber den Eindruck, man müsse für jene Menschen die Farben des Regenbogens nochmals neu definieren und diese als faktisch erklären (Rot ist Rot und Blau ist Blau).
    Meist befinden sich nämlich die Aussagen jener “Oberklugen” in einem Bereich der „esoterischer“ Lichtwellen (UV oder Infrarot), die für den Vernunftmenschen nicht sichtbar sind.

    Grundsätzlich ist meine Meinung, dass es keine artgerechte Tierhaltung gibt, genauso wenig wie es menschenwürdige Sklavenhaltung gibt.
    Auch ein “Edel”-Sklave am Hofe des Pharaos zur Zeit des alten Ägypten mag unter Umständen einen noch höheren Lebensstandard genossen haben wie manch freier Landmann.
    Allerdings rechtfertigt das nicht den Sklavenhandel.

    Oft sehe ich mich gedanklich zurückversetzt im Sezessionskrieg der Nord- und Südstaaten Amerikas (1861-1865), indem die Südstaaten vehement auf die überlieferte Tradition der Sklavenhaltung pochten, weil es eben schon „IMMER SO WAR…“
    Die Sklaven der Südstaaten waren -wie heute die Tiere- eine ökonomischer Faktor, mehr nicht, und der Umgang mit ihnen (unentgeltliches Arbeiten, Auspeitschen) galt als normal. Sklaven waren Gebrauchsgegenstände.
    Die Fernsehserie „Fackeln im Sturm“ wird vielleicht von vielen als kitschig abgetan, spiegelt aber eindringlich die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse, die sich sehr wohl auf unsere Zeit übertragen lassen.

    Im Grunde will ich auch niemanden „missionieren“, was mir meine Mutter oft unterstellt, sondern ich blende nur Tatsachen ein, die objektiv sind (und die Bilder wurden nicht mit einem Graphik-Bearbeitungsprogramm nachbearbeitet!), sodass sich jeder mit Hilfe seines gott- oder evolutionsgegebenen Verstandes im Sinne Kants (kategorischer Imperativ) ein Bild machen kann und danach handelt.

    Vielen Dank für deine Ehrlichkeit.

    Liebe Grüße,
    Ralph

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  3. Holger sagt:

    Liebe Martina,
    es ehrt dich, lieber etwas mehr Geld auszugeben und Eier von Hühnern zu kaufen, welche zumindest größtenteils Artgerecht gehalten werden. Ich verteufele auch niemand, welcher kein Vegetarier / Veganer ist, sich aber doch gedanklich mit diesen Themen auseinandersetzt.
    Ja, es stimmt, Tiere fressen andere Tiere und Menschen essen Fleisch. Doch kenne ich kein Tier, welches zum Zwecke der Ernährung andere Tiere in Ställen hält, züchtet, mit Antibiotika vollpumpt….
    Das ist unsere Schande. Diese Geiz ist Geil- Mentalität. Ein Stück Fleisch jeden Tag, abends Wurst, Weihnachten eine Mastgans. Da die Verbraucher dann alles so billig wie möglich wollen, haben wir dieses Dilemma. Es ist aber schön, dass du dir Gedanken darüber machst.
    Liebe Grüße,
    holger

    Hallo Holger,
    ich denke, der entscheidende Punkt ist der, dass wir Menschen über unser Handeln reflektieren können, Tiere nur instinktiv handeln.
    Außerdem hat der Mensch “Alternativen” der Ernährung, das Tier nicht.
    Ok, aber wie ich schon bei Martina gesagt habe, will ich hier nicht die Geister gegeneinander aufhetzen 😉

    Viele Grüße,
    Ralph

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  4. Mamü sagt:

    Lieber Holger,

    nein, Tiere halten andere Tiere nicht und pumpen sie auch nicht mit Antibiotika voll. Und das sollte so auch nicht sein! Ich glaube auch nicht, dass wir uns selbst damit einen Gefallen tun. Es ist weder gut für unsere Seele noch für unseren Körper.

    Auch diese “Geiz-ist-Geil-Mentalität” gefällt mir gar nicht. Bei dieser wohl allen bekannten Werbung habe ich mich jedes Mal tierisch aufgeregt. Man muss sich einfach mal die Definition von Geiz anschauen… was kann daran geil sein??? Aber das ist wohl ein anderes Thema. Ich glaube aber, dass wir Menschen uns damit bereits schaden. Denn dieser “geile Geiz” hält überall Einzug, auch bei der Behandlung von Menschen am Arbeitsplatz. Weder Tier noch Mensch noch irgendein Gegenstand hat zurzeit noch einen besonderen Wert. Leider. Kaputt? Funktioniert nicht so, wie es soll? Nächste! Hauptsache billig produzieren, ob bei Nahrung oder anderen Dingen, um aus Gewinn noch mehr Gewinn zu machen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Es ist nicht so, dass ich Verfechter von unbedingt teuren Dingen bin, jeder muss rechnen und versuchen möglichst günstig einzukaufen, da geht es mir nicht anders, aber alles hat seine Grenzen. Manchmal ist weniger mehr. Statt Quantität lieber Qualität. Und vor allen Dingen etwas mehr Menschlichkeit sowohl für Mensch als auch für Tier.

    Ich glaube jetzt komme ich vom eigentlichen Thema ab, obwohl das alles irgendwie zusammenhängt. *seufz*

    Liebe Grüße,
    Martina

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  5. Mamü sagt:

    Lieber Ralph,

    Grundsatzdiskussionen… nein, da hast du wohl Recht, die führen meist zu nichts anderem als Konfrontation und das verhärtet nur die Fronten. Das lag auch nicht in meinem Sinne. Und das nützt ja nichts. Etwas aufzeigen, das finde ich vollkommen in Ordnung. So kann sich jeder selbst ein Bild machen, wenn er dazu bereit ist. Und du weißt doch, steter Tropfen höhlt den Stein. 😉 Es bleibt immer etwas davon hängen. Zumindest ist es bei mir so. Und so erreicht man auf Dauer auch etwas.
    Und vielleicht erleben wir es ja noch, dass sich die Dinge zum Besseren wandeln. Es ist wichtig, daran zu glauben. Wer hätte z.B. früher gedacht, dass die Sklaverei in den Südstaaten ein Ende nehmen würde. Es gibt schon viele Beispiele, wo sich etwas zum Besseren gewandelt hat. Frauenrechte z.B. (Zumindest aus der Sicht der Frauen. 😉 ) Und immer gab es Menschen wie du, die sich dafür eingesetzt haben.

    Liebe Grüße,
    Martina

    Liebe Martina,

    da hast du recht!
    Das mit dem abgeschafften Sklavenhandel, der vor 150 Jahren undenkbar gewesen wäre, ist heute bare Selbstverständlichkeit.
    Vielleicht ist der nächste US-Präsident ein “Farbiger”? Wer weiß …

    Und ja, die Frauenrechte!
    Nicht nur, dass die Frauen beruflich in mittlerweile allen Bereichen Fuß fassten, nein, auch eine Angela Merkel ist als Frau in Deutschland das erste Mal Staatsoberhaupt.

    Mark Twain sagte einmal, dass jeder Verrückte belächelt wird, allerdings nur so lange bis seine Idee sich durchgesetzt hat.

    Liebe Grüße,
    Ralph

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  6. Bjoern sagt:

    Eier essen wir schon. Trotzdem werde ich gerne wie hier auf die Probleme hingewiesen. Schon richtig.

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  7. Claudia sagt:

    Ich kaufe keine Eier aus Käfighaltung. Was ich mir jedoch überlegt habe: Man kann ja auch “fertige” Ostereier kaufen; steht bei diesen – bereits abgekochten, gefärbten Eiern – eigentlich auf der Packung, um welche Sorte es sich dabei handelt?
    Je mehr etwas weiterverarbeitet wurde, desto weniger wissen wir über die Herkunft Bescheid. Bei Fertiggerichten hört’s dann ganz auf, da wird höchstens noch nach Konservierungsstoffen geguckt. Der Verbraucher verliert den Faden, der Lebensmittelindustrie kann’s nur recht sein.
    … und ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch vielen Verbrauchern egal ist. Leider!
    LG

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  8. Schlunz sagt:

    Hallo Ralph!

    Ich war sehr erfreut, als ich letztens meinen Blog in Deiner Linkliste unter “Lesenswertes” fand.
    Jetzt will ich mich bedanken und der Link ist weg…
    Da hat wohl jemand gegen mich gewettert, der wegen persönlicher Aspekte Dichtung und Wahrheit verwechselt… ;o)
    Wie auch immer, es war mir eine Ehre.

    LG, Schlunz

    Anbei die Page meiner Freundin (lesenswert):
    http://www.vegankids.de/

    Hallo Schlunz,

    naja, auch ich pflege hin und wieder meine Linkliste und so habe ich in einer mittelmäßigen “Entrümpelungsaktion” deine Seite gestrichen. Sorry. Dachte, http://www.veganismus.de dürfte eigentlich ausreichen.
    Werde daher deine Seite die kommenden Tage wieder eintragen.
    Bin momentan ein wenig mit dem Umstieg u.a. auf Linux (Kubuntu) beschäftigt.

    Anbei die Page meiner Freundin (lesenswert):
    http://www.vegankids.de/

    Klar doch … wer die Tanja nicht kennt, kann kein Veganer sein 😉

    LG,
    Ralph

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