| 29. Juni 2011 | abgelegt in Hexameter, Lyrik |
Der Hexameter wallet so schön und geschmeidig dahin, du Tochter
längst vergessener Dichtung. Durch dich, Edler, jubelt das Herz mir.
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| Schlagwörter: | antike Versform, Freude und Jubel im Herzen, Geschmeidigkeit, Hexameter, leicht dahin strömend |
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| 26. Juni 2011 | abgelegt in ... den Federfreund, Autor |

Göttlicher Gnaden zuteil
gebar das Chaos um mich eine heilige Ordnung in mir,
erschuf eine einmalige Welt mit einmaligen Gesetzen,
ein Reich,
in dem alle Leidenschaften des Priesteramtes
von der göttlichen Duldsamkeit des frommen Adepten
bis hin zur frenetischen Ausschweife eines Satyrn
ihren Rang erfuhren.
nach einer salomonischen Weisheit
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| Schlagwörter: | Abenteuer Schreiben, Betreiber von Lyrik-Klinge, Chaos, die Dichtung als Refugium, Federfreund, Friedrich Hölderlin, Geistlicher, Kunst, Lyrik, Ordnung, Pfarrer, Priester, Prosa, Schreiben macht frei, Welterschaffung |
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| 25. Juni 2011 | abgelegt in Figurengedichte, Lyrik, Reimgedichte |
Klopstocks Taktstock Maßesgab’
jugendlichem Schlage und
Schillers stillerS-angeskunst
herbstend reifer Tage
mischen frische nie
bisher vernommende
nun befrommende
Stimmen sich ein:
der Schallmey
ätherrein-
enden
Götter-
wein
.