| 8 August 2016 |
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Super Vortrag über dier 5-Elementen-Lehre, DANKE!
Und bin über den griechischen Philosophen Empedokles (4-Elementen-Lehre) auf Deine Seite gekommen und muss Dich vor allem loben, dass Du diese uralte Lehre nicht vor den Karren der Esoterik gespannt hast!
Wieso jetzt aber Schmicktipps-Video auf YouTube mehr Likes haben als Dein Video, verstehe ich nicht…
Vielleicht muss man bei in Deinem Video einfach (mit)denken 😉
| 3 Juni 2016 |
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Im Anfang war das Wort.
Und das Wort war bei Gott. Und Gott war das Wort. Und das Wort ward
Fleisch, wohnte unter den Menschen, göttlich’ Geheimnis nicht schauend.
Denn es ist vieles verborgen dem kindlich bewahretem Herzen,
blind auch der Weisen Verstand, der mit eher’n Gesetzen durchmisst das
Weltengebäu, mit Ahndung erlauscht der Natur harmonischen Klang und
doch mit gar dumpfem Leiergesang besinget die Schöpfung.
Lehre drum, Himmelsmacht, uns das Lied deiner heil’gen Akkorde!
| 21 Mai 2008 |
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Ein Lustwandeln im mnemotechnischen Raum
– nach dem Prinzip des Simonides, allerdings höchst „materiell“ Buntglas Altar Im christlichen Bereich wird der Altar in Anlehnung an den Tisch des Abendmahles, das Christus am Abend vor seiner Gefangennahme und Kreuzigung einnahm, auch als mensa Domini (‚Tisch des Herrn‘) bezeichnet. Deshalb gibt es im eigentlichen Sinne in einigen christlichen Konfessionen (z.B. Reformierte) keinen Altar, da nach ihrem Verständnis des Abendmahles am Altar kein Opfer dargebracht wird. Chorraum Kirchenschiff Der Kirchenbau und die innere Ausstattung der syrischen Kirchen haben ohne Zweifel ältesten christlichen Ursprung, deren Vorbild auf die alttestamentlichen und altkirchlichen Traditionen zurückzuführen ist. Bei eventuellen archäologischen Vorhaben im sehr früh christianisierten Raum Edessa und Tur‘Abdin dürften neue interessante Erkenntnisse über die Kirchenbauten gewonnen werden. —– Als Kirchenschiff oder Kreuzschiff bezeichnet man den Innenraum von Kirchen bzw. die Innenräume, wenn der Kirchenraum durch Säulen oder Pfeiler in mehrere Bereiche getrennt ist. Im Hintergrund der Vorstellung von der Kirche als Schiff stehen zwei biblische Geschichten, zum einen die Erzählung vom wunderbaren Fischzug des Petrus (Lk 5,1ff.) zum anderen die Geschichte vom Seewandel Jesu und dem im Wasser versinkenden Petrus (Mt 14,22ff.). Die zuletzt genannte biblische Erzählung wird sehr früh schon von Tertullian (geb. um 160 in Karthago, gest. nach 220 ebenda) in seiner Schrift De Baptismo, Kap 12 aufgegriffen und mit dem Begriff der Kirche zusammengebracht. In Anspielung auf die Rettung des Petrus (Mt 14,22-33), dessen Seewandel missglückt, bezeichnet er das Schifflein, in dem Jesus und seine Jünger auf dem See Genezareth umherfuhren, als Sinnbild der Kirche. Vor dem Hintergrund der Verfolgungssituation in den ersten Jahrhunderten liegt diese Deutung nahe. Wie das Schiff, das Jesus und seine Jünger enthält, von den Wogen geschüttelt wird und dem Verderben ausgeliefert zu sein scheint, so ergeht es in den ersten Jahrhunderten der Kirche, die unter staatlicher Verfolgung und inneren Kämpfen immer mehr zu leiden hat
Der Mensch, so Sokrates in einem platonischen Dialog, besitzt als Geschenk der Mnemosyne, der Mutter der Musen, eine Wachstafel, in die sich Wahrnehmungen gleich einem Siegelring einprägen lassen. Wachstafel –> hin zu Eindrücken (weg von der ursprünglichen Schrift) 1.) Übernahme der Systematik von Camillo (Wissenschaften werden auf A1-H8) verortet 2.) Geschehnisse werden quasi als „Souvenier“ auf das Schachbrett (mnemotechnischer Raum) abgelegt Souvenier besteht aus: |
























