Lyrik ~ Klinge
    Versuch einer Dichtung            

26 
 November 
 
2017

abgelegt in
Gedankenschau

 

Ich bin aus Steinsfurt. Wie sehr hier alles so angepriesen wird. Wieso wird das den Ortsansässigen nicht liebevoll ins kulturelle Gedächtnis eingepflegt? Ich bin nicht für Glorifizierungsmaßnahmen, sondern für fundamentale Identitätsbildung!

 
 
8 
 August 
 
2016


 

Super Vortrag über dier 5-Elementen-Lehre, DANKE!
Und bin über den griechischen Philosophen Empedokles (4-Elementen-Lehre) auf Deine Seite gekommen und muss Dich vor allem loben, dass Du diese uralte Lehre nicht vor den Karren der Esoterik gespannt hast!
Wieso jetzt aber Schmicktipps-Video auf YouTube mehr Likes haben als Dein Video, verstehe ich nicht…
Vielleicht muss man bei in Deinem Video einfach (mit)denken 😉

 
 
23 
 Mai 
 
2016

abgelegt in
Autoren | Schäfer, Carlo

 

Gaslight Cafe Heidelberg

weiteres Videos:

Lehrer Dr. Katz – Carlo Schäfer, Thomas Bickelhaupt, Mario Fadani

Seine FAQ auf der PH Heidelberg findet sich

[hier]
Sind Sie telefonisch erreichbar? – Oft an der PH, zuhause bitte nur in dringenden Fällen.

Welche Mail-Adresse gilt nun? – Die, die Sie auf dieser Seite vorfinden.

Kann ich mich nicht doch per Mail für die Sprechstunde anmelden? – Ja, wenn Sie bettlägerig sind.

Kann ich Sie grade mal was fragen? – Wenn es unbedingt sein muss.

Beantworten Sie eine Mail am Tag, an dem Sie sie erhalten? – Nicht immer.

Brauche ich den Schein X? – Weiß ich meistens leider nicht.

Betreuen Sie Zulassungsarbeiten? – Ja.

Sind die Prüfungen schwer? – Ja.

Was heißt es, wenn man einen Schein für die Teilnahme bekommt, einfach dasitzen? – Nein, gemeint ist aktive Teilnahme, das schließt Übernahme kleinerer und nicht so kleiner Arbeiten ein.

Führen Sie wirklich keine Anwesenheitsliste? – Wirklich nicht. Es sei denn, es geht um aktive Teilnahme … (s. o.)

Wissen Sie, wann Person X da ist? – Nein.

Schäfer oder Dr. Schäfer? – Einfach Schäfer, einziger Titel: Fachschulrat. Der reicht ja auch.

Schreiben Sie in Ihrer Freizeit? – Wann denn sonst?

Und … zwar keine Frage, aber dennoch oft:
Ich war/bin bei Ihnen in der Vorlesung… –
Waren/sind Sie nicht, da ich keine Vorlesungen halte. Es ist/ war: Proseminar, Seminar oder Übung

 
 
9 
 Mai 
 
2016

abgelegt in
Gedankenschau

 

Nicht immer kann sich ein Lehrer zu 100% auf den Unterricht vorbereiten und oft muss er sehr spontan reagieren, gerade bei Vetretungsstunden.

Scherzhaft spricht man bei nicht vorbereitetem Unterricht von der Hammer-Didaktik (“Was hammer gestern gemacht?”) oder der Türklinken- oder Schwellendidaktik (man plant den Unterricht in dem Moment, wo man die Türklinke zum Klassenzimmer herunterdrückt bzw. die Schwelle zum Klassenzimmer überschreitet).

[…] Dieser Lehrertyp kann durchaus beliebt sein, wenn er entsprechende Softskills vorweisen kann (Fairness, Humor, Barmherzigkeit usw.). Häufig hat dieser Lehrertyp eine Art Waffenstillstandsabkommen mit den Klassen: Man macht sich gegenseitig keinen Stress, wenn man seinen Job nicht gut macht (Lehrer-Job: guten Unterricht machen, Schüler-Job: lernen, mitarbeiten).

Quelle: Lehrerfreund

Aber mangelndes Engangement (ob aus Gründen der Schonung oder Resignation) auf dem Rücken geistig benachteiligter, nicht wehrbarer Schüler auszutragen und den Unterrichtsschluss nicht mit ergebnissichernden Inhaltsfragen zu enden, sondern mit einem präformierten Text (hier: allgemeinverbindliches Gebet), scheint mir die fehlende Krönung SEINER Unterrichts-„Schöpfung“ zu sein.
„Sie selber ‚Vollidiot‘, sind sind ein Muster von Double-Binding, Herr Lehrer!“

 
 
25 
 Februar 
 
2016


 

_klasse_objekt_eigenschaften_methoden

Quelle: Heinrich Hiller

Die Zusammenfassung von Datenstrukturen und Algorithmen nennt man Objekt.[1]C/C++. Von den Grundlagen der professionellen Programmierung. S. 777. Ulrich Kaiser, Christoph Kecher.

Unter einem Objekt versteht man die softwaretechnische Repräsentation eines realen oder gedachten, klar abgegrenzten Gegenstands oder Begriffs eines Anwendungsgebietes.
Das Objekt erfasst dabei alle relevanten statischen und dynamischen Aspekte des Gegenstands durch Attribute (statisch) und Methoden (dynamisch).[2]C/C++. Von den Grundlagen der professionellen Programmierung. S. 778. Ulrich Kaiser, Christoph Kecher.

Ein Objekt befindet sich zu jedem Zeitpunkt in einem genau definierten Zustand.
Dieser Zustand wird durch die Attribute des Objektes beschrieben:

Die Attribute eines Objekts enthalten Daten, die erforderlich sind, um den jeweiligen Zustand des Objekts vollständig und konsistent (Konsistenz (von lateinisch: con- ‚zusammen-‘ und sistere ‚stellen‘) bedeutet Beschaffenheit; Zusammenhalt, Geschlossenheit, Stimmigkeit. Quelle: Wikipedia) zu beschreiben.

Die Attribute (Eigenschaften) modellieren so die statischen Aspekte des Objekts. Atrribute können persistent oder transient.
Persistente Attribute behalten ihren Wert über die einzelne Verwendung des Objekts hinaus.
Transiente Attribute haben nur innerhalb einer Verwendung des Objekts Bedeutung.[3]C/C++. Von den Grundlagen der professionellen Programmierung. S. 779. Ulrich Kaiser, Christoph Kecher.

Neben den Eigenschaften eines Objekts ermöglichen Methoden, das Verhalten der Objekte auszuprägen.

Die Methoden eines Objekts beschreiben alle Operationen/Funktionen, die das Objekt ausführen kann und modellieren so das dynamische Verhalten des Objekts.
Auf die Attribute (Eigenschaften) des Objekts wird nur über die Methoden des Objekts zugegriffen. Auf diese Weise stellt das Objekt sicher, dass es immer einen konsistenten Zustand hat, der von außen nicht korrumpiert werden kann.[4]C/C++. Von den Grundlagen der professionellen Programmierung. S. 779. Ulrich Kaiser, Christoph Kecher.

_klasse_objekt_eigenschaften_methoden

Quelle: Heinrich Hiller

Beides zusammen, Eigenschaften und Methoden, bestimmen das Verhalten eines Objekts.
Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass die Eigenschaften lediglich mit dem Namen der Eigenschaft definiert sind (z.B. Farbe). Eine konkrete Ausprägung ist nicht gegeben (z.B. rot oder blau). Eine Beschreibung ohne konkrete Ausprägung wird in der OOP als Klasse bezeichnet. Eine Klasse beschreibt eine Gruppe von Objekten, die die gleichen Eigenschaften und Methoden besitzen. Erst die konkrete Ausprägung lässt eine Klasse zu einem Objekt werden.
Bei einer Klasse handelt es sich um eine abstrakte Zusammenfassung mehrerer Objekte mit gleichem Verhalten. In ihr werden grundlegende Eigenschaften und Methoden eines Objekts definiert. [5]Quelle: Heinrich Hiller

Unter einer Klasse verstehen wir die softwaretechnische Beschreibung eines Bauplans (Attributendeklarationen und Methodendefinitionen) für ein Objekt. Je nach Detaillierungsgrad des Bauplans unterscheiden wir dabei zwischen instantiierbare Klassen (auch allgemein Klassen) und abstrakte Klassen.
Instantierbare Klassen sind Klassen, deren Bauplan so detailliert ist, dass konkrete Objekte mit diesem Plan erzeugt werden können. Der Prozess, mit dem konkrete Objekte aus dem Bauplan erzeugt wrden, heißt Instantiierung.
Ein im Wege der Instantiierung aus einer Klasse entstandenen Objekts bezeichnen wir auch als Instanz seiner Klasse.
Die Attribute einer Instanz sind dann mit konkreten Werten versehen.[6]C/C++. Von den Grundlagen der professionellen Programmierung. S. 780 ff. Ulrich Kaiser, Christoph Kecher.

Fußnoten[+]

 
 
25 
 Februar