| 24 September 2026 | |
Goethe-Schiller-Denkmal in Weimar bei Nacht
So hoch zu Euch empor
trägt keines Windes Gefieder
den verlorenen Schall menschlicher Mühen und Lust.
aus: „Der Spaziergang“ von Friedrich Schiller
#weimar #goethe #schiller #denkmal #nacht #vollmond
| 20 August 2023 | |
Wer war besser? Goethe oder Schiller?
Eine Initiative des ZDFtheaterkanals
Deutscher Kurzfilmpreis LOLA 2006
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The Ballad Battle ist eine moderne HipHop-Reminiszenz an Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe und deren Balladenjahre 1797/1798. Die beiden jugendlich potenten Poeten treten in einem alten Kirchengemäuer zum Reimkampf um Damengunst und Dichterehre gegeneinander an.
Quelle der Beschreibung: AG-Kurzfilm
| 5 August 2022 | |
„Das Figurengedicht stellt einen der möglichen Formtypen der visuellen Poesie und gegebenenfalls auch der konkreten Poesie dar.“
— Quelle: WikiPedia
Der Textkörper bildet in diesem Gedicht sowohl ein Füllhorn als auch eine Traube dar.
Aufgrund der (noch) fehlenden grafischen Möglichkeiten in der Videobeschreibung auf YouTube ist die Darstellung der „realen Form“ nur im Video möglich.
Notwendig wäre eine nichtproportionale Schriftart, auch Monospace-Schrift genannt.
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25/06/2011 (überarbeitet)
Zwi ** sch ** schen
Klopstocks Taktstock Maßesgabe
und Schillers füller Sangeskunst
jugendlichem Schlage
mischen im Gedankendunst
herbstend reif’rer Tage
die frischen, bisher nie
vernommenen, nun
mich befrommenden
Stimmen sich ein:
Pans Schalmei.
Töne fließend,
nun ergießend
wie ätherrei
ner Götter
wein
!
| 14 März 2018 | |
Die Übertreibung und vielleicht auch die stilvollendete Idealisierung einer irdischen Betrachtung ist durchaus ein probates Stilmittel.
Goethe und Schiller glaubten nicht unbedingt an die antiken Götter, verwendeten diese nebst den Heldenfiguren (Gedankenfiguren) aber durchaus als ästhetisches Gestaltungsmittel, um Naturprinzipien und Wirkungsmechanismen seelischer und außerseelischer Zustände anschaulich in begrifflich fassbaren Ausdrücken zu transportieren, das Reich der Ideen ins Reich der Erscheinungen zu spiegeln.
Bei diesem Stilmittel bleibt es nicht selten aus, dass aus einem Streichholz eine Fackel wird, aus einem Lagerfeuer ein Weltbrand.
Und auch wenn die Klassiker dieses Gestaltungsmittel nutzten, um die Bühne als moralische Anstalt zu nutzen, denke ich indessen, dass ein Gedanke seiner geistigen Heimat nicht beraubt werden sollte, man ihm kein irdisches Asyl gewähren darf.
Geist muss Geist bleiben, sonst gleiten hehre Ideen auf den Schauplatz allgemeinen Gelächters oder Nichtverstanden-Werdens hinüber.
| 28 Februar 2017 | |
Danke für die Stichwortsammlung bezüglich der Herdensammlung wo(h)l(i)liger Gedanken zum nächsten Thema.
Ganz spontan zum „Hochhaus“ fällt mir dabei ein Schillerwort ins Wort („Schillääääääääääär – in die Ecke, du Besen, bist’s gewesen)
„So hoch zu Dir empor trägt keines Windes Gefieder den verlorenen Schall menschlicher Mühen und Lust…“
Und noch spontaner fällt mir in den närrischen Tagen noch die Schreibregel Nr.1 im Freiflug ins Gemüt:
„Niemals die Tastatur anrühren nach mehr als 3 Rotweingläsern!“
Daher springe ich nun von oberster Promille-Etage und nähere mich mit Fallgeschwindigkeit der 0,0 % Promille…
*RUM-s*













